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Der Konsument in der digital-kollaborativen Wirtschaft: Eine by Vita Zimmermann

By Vita Zimmermann

Vita Zimmermann analysiert den Konsumenten als Anbieter seines Eigentums im Hinblick auf Sharing economic system, Kollaborativen Konsum (KoKonsum) und digital-kollaborative Wirtschaft. Die Autorin untersucht, warum Konsumenten selten genutzte Gegenstände (nicht) anderen auf Online-Plattformen zur Miete anbieten und ob es bestimmte Personengruppen gibt, die eher ihr Eigentum teilen und es an andere Konsumenten vermieten würden.  Es wird gezeigt, dass die persönliche Einstellung die Bereitschaft zur Vermietung  (Vermietungserwartung) am stärksten beeinflusst, die grundlegende Bereitschaft alltägliche Gebrauchsgüter zu teilen jedoch über alle Personengruppen in Deutschland weiterhin gering ist.

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12 Vgl. 22f 131 Vgl. V. (2012): Pressekonferenz „SharEconomy“ – Die Ökonomie des Teilens. html. V. 134 Einordnung des Forschungskontexts Die hier fokussierten Vermietungsobjekte sind physische Gebrauchsgüter. Der Kategorisierung anhand der Ressourcenart entsprechend, kann der Forschungskontext damit dem Bereich Teilen physischer Güter zugeschrieben werden. 3 Marktstrukturbezogene Klassifikation und Einordnung Eine weitere Möglichkeit die digital-kollaborative Wirtschaft zu strukturieren, stellt die Abgrenzung anhand der zugrundeliegenden Geschäftsbeziehung bzw.

13 Vgl. SEALEY, C. (2014): C2B oder wie sich die Geschäftswelt ändert. com/vermieter/c2b-oder-wie-sich-die-gesch%C3%A4ftswelt%C3%A4ndert. Vgl. FREELANCER TECHNOLOGY PTY LIMITED (2015): Hire Freelancers & Find Freelancer Jobs Online – Freelancer. com/. PAPSTDORF, C. 0. Frankfurt/Main: Campus. 69 38 3 Konkretisierung der digital-kollaborativen C2C-Vermietung Die vierte Form ist Business-to-Consumer (B2C). com können Nutzer Kleidungsstücke und Accessoires der oberen Preisklasse für einen Zeitraum von vier oder acht Tagen zu mieten.

3 Auslöser und Neuheit Als Auslöser der digital-kollaborativen Wirtschaft kommen mehrere Entwicklungen in Betracht. 87 mündende LAHTI/SELOSMAA sehen in der Existenz der digital-kollaborativen Wirtschaft eher das Ergebnis des Zusammenspiels diverser Faktoren. So finde ein kulturelles Umdenken statt, bei dem Zugang wichtiger werde als permanenter Besitz und damit Eigentum. Zudem würden der technologische Fortschritt seit den 90er Jahren und die immer besser werdenden Internetinfrastrukturen soziale Netzwerke und C2C-OnlineMarktplätze ermöglichen.

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